Gut zu wissen
Was unterscheidet Prätti-Nurse von einer klassischen Spitex?
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Eine klassische Spitex sichert oft die tägliche, langfristige Grund- und Behandlungspflege mit wechselndem Personal. Prätti-Nurse setzt genau dort an, wo Sie Flexibilität, Kontinuität und eine feste Bezugsperson brauchen: bei unerwarteten Ereignissen wie einem Unfall, einer plötzlichen Erkrankung oder in belastenden Krisensituationen.
Statt täglicher Routine durch verschiedene Pflegefachkräfte erhalten Sie bei mir punktuelle, verlässliche und individuell angepasste Unterstützung aus einer Hand – sei es für einen Fachverbandswechsel, Hilfe bei der Körperpflege nach einer Operation oder die pflegerische Entlastung bei Überlastung.
Wann ist Prätti-Nurse die richtige Wahl für mich?
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Prätti-Nurse ist für Sie da, wenn Sie keine tägliche Komplettbetreuung benötigen, sondern eine flexible, fachlich hochqualifizierte Begleitung in Ausnahmesituationen suchen. Ich schliesse die Lücke im System: Ich nehme mir die Zeit, die es braucht, gehe auf Ihre spezifische Situation ein und stehe Ihnen auch bei psychosozialen Krisen, Veränderungsphasen oder Abschieden verlässlich zur Seite.
Was ist meine Vision?
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Wenn jeder Mensch jeden Tag einer anderen Person einen Gefallen tut, verändert das die Welt im Kleinen wie im Grossen. Für mich bedeutet H.O.P.E ganz einfach: Help One Person Everyday. In meiner täglichen Pflege-Begleitungsarbeit geht es genau darum. Es sind oft die kleinen Gesten – ein offenes Ohr, Zeit für ein echtes Gespräch und einen Funken Hoffnung. Hoffnung schenken heisst für mich, Schritt für Schritt da zu sein.
Was ist mein Ziel?
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Ich wusste lange nicht, wer ich bin, was ich will und was mich glücklich macht. Der Pflegeberuf ist meine Passion, meine Berufung und das, was ich einfach gut kann und mir guttut. Ich möchte jeden Morgen Aufstehen und als «Primary Nurse» mein Bestes geben. Mein Ziel ist es, Pflege neu zu denken, neue Konzepte zu entwickeln und «Prätti Nurse» und die «Libelle» über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt zu machen. Aber vor allem möchte ich meinen visionären Gedanken im Prättigau verbreiten und den Menschen in unserem Tal zugutekommen lassen.
Was hat das Firmenlogo
die «Libelle» für eine Bedeutung?
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Die Libelle als Symbol, steht für die Begleitung von Menschen im Wandel, symbolisiert Hoffnung und Leichtigkeit in schweren Situationen.
Was ist meine Haltung?
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Bei Prätti Nurse steht der Mensch in seiner Einzigartigkeit im Vordergrund. Ich biete Gleichberechtigung und einen sicheren diskriminierungsfreien Raum – geprägt von Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Diversität und einer klaren antirassistischen Haltung. Jeder Mensch erhält die gleiche Wertschätzung und Pflege, unabhängig von Alter, geschlechtlicher Identität, Herkunft oder Lebensform.
Wie erfolgt die Abrechnung?
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Wie erfolgt die Abrechnung?
Die Gesamtkosten der Pflege werden in der Schweiz auf drei Parteien aufgeteilt. Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP bzw. Grundversicherung) übernimmt den Hauptanteil und zahlt bundesweit feste Stundensätze für pflegerische Leistungen, sofern diese ärztlich verordnet sind. Diese Stundensätze sind nach drei Leistungskategorien gestaffelt: Für Abklärung, Beratung und Koordination (Kategorie A) werden CHF 76.90 pro Stunde vergütet, für Untersuchung und Behandlungspflege (Kategorie B) CHF 63.00, und für die Grundpflege (Kategorie C) CHF 52.60. Insgesamt bewegen sich die Stundensätze der Krankenkasse damit zwischen CHF 52.60 und 76.90.
Neben der Krankenkasse beteiligt sich die versicherte Person selbst über Franchise und den 10-prozentigen Selbstbehalt, wobei dieser Eigenanteil im Kanton Graubünden maximal CHF 7.70 pro Tag beträgt. Die verbleibenden Pflegekosten, die weder von der Krankenkasse noch vom Patienten getragen werden, übernehmen Kanton und Gemeinde im Rahmen der sogenannten Restfinanzierung. Siehe Link
Gesetzliche Voraussetzungen für die Abrechnung
Damit die Pflege überhaupt über die Grundversicherung abgerechnet werden kann, müssen drei Bedingungen erfüllt sein. Erstens braucht es eine ärztliche Verordnung: Eine Ärztin oder ein Arzt muss die Pflegebedürftigkeit attestieren und die entsprechende Pflege verordnen. Zweitens führt die Pflegefachperson vor Ort eine strukturierte Bedarfsabklärung durch, um den Pflegebedarf zu ermitteln. Drittens muss der Leistungserbringer – also die Spitex-Organisation oder die selbstständige Pflegefachperson – über eine kantonale Bewilligung sowie eine ZSR-Nummer verfügen, die für die Abrechnung mit den Versicherern zwingend erforderlich ist.
Was nicht über die Grundversicherung läuft
Nicht alle Leistungen rund um die Pflege sind über die Grundversicherung abgedeckt. Hauswirtschaftliche und betreuerische Tätigkeiten wie Putzen, Kochen, Einkaufen oder das Leisten von Gesellschaft zählen nicht zur KVG-Pflege und müssen entweder privat bezahlt, über eine Zusatzversicherung abgedeckt oder bei geringem Einkommen über Ergänzungsleistungen (EL) finanziert werden. Diese Betreuungseinsätze werden mit einer seperaten Dienstleistungsvereinbarung geregelt. Der Stundenansatz liegt hier bei 70.– CHF. Ebenfalls nicht abrechenbar sind Fahrspesen: Wege- und Anfahrtszeiten der Pflegekräfte dürfen den Patientinnen und Patienten im Rahmen der KVG-Pflege nicht zusätzlich in Rechnung gestellt werden.
Was kosten zeremonielle Arbeiten (freier Redner / Zuhörer /Gesprächspartner)?
Für nicht-kassenpflichtige Leistungen verrechne ich grundsätzlich einen Stundenansatz von CHF 50.–. Bei zeremoniellen Anlässen wie Willkommensfeiern oder freien Hochzeiten biete ich jedoch Pauschalpreise an, die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung bereits mit einschliessen.
Bei einer «kleinen Zeremonie», etwa der Gestaltung eines Willkommensfestes für ein Neugeborenes, liegt die Pauschale bei CHF 500.–. Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung nehmen dabei in der Regel 5 bis 10 Stunden in Anspruch.
Bei einer «grossen Zeremonie», etwa der Gestaltung einer freien Hochzeit, liegt die Pauschale bei CHF 1'000.–. Hier liegen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung meist bei 10 bis 20 Stunden.